Punkband / Punk is not Death / The Clash

Punkband

Als Band wird ein Zusammenschluss mehrer Musiker bezeichnet, die zusammen musizieren und/oder Musikwerkproduktionen herstellen. Der Begriff der Band beschränkt sich dabei nicht nur auf populäre oder Rockmusik, sondern kann für jegliche Musikgenres gelten. Insbesondere im Zuge der starken Prägung und dem nachhaltigen Einfluss, die einzelne Musikgruppen in Nordamerika und Grossbritannien im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelten, wurde der Bandbegriff zum üblichen Etikett. Im Gegensatz dazu werden Trios, Quartette etc. im klassischen Bereich üblicherweise als Ensemble bezeichnet. Die Bands widmen sich in den meisten Fällen der Verbreitung und Produktion von Unterhaltungsmusik. Ihr künstlerischer Output wird entweder über CD, DVD oder neuerdings auch oft über das Internet in der Welt verbreitet. Der Inhalt kann dabei sowohl im Musikstudio oder als Livemitschnitt entstanden sein. Die Bandgrösse variiert dabei von drei bis zu 18 Musikern. Diese werden in Vocals, Lead- bzw. Rhythmusinstrumente, Bass und Schlagzeug unterteilt.

Die Stilrichtung des Punk oder Punk-Rocks ist ein Subgenre der Rockmusik und hat seinen Ursprung in New York City und London, wo es sich seit den 1970er Jahren im Zuge der Verbreitung der gesamten Subkultur des Punks entstanden ist. Doch nach der ersten grossen Popularitätswelle spaltete sich die Punkmusik und ihre Anhänger in zahlreiche Subkulturen und –stile auf. Zu den Gründungsvätern des Punks zählen unter anderem Bands wie die Sex Pistols oder The Ramones. Seit jeher gehört eine minimale Instrumentierung meist aus Vocals, Gitarre, Bass und Schlagzeug zu den Hauptcharakteristika der Punkbands. Dies schlägt sich zudem in den einfachen Songstrukturen, welche oftmals nur aus den drei Hauptakkorden bestehen, nieder. Ebenso zielen die Lyrics auf einfaches Verständnis ab, sodass diese meist aus nonsens Themen bestehen. Die von den Anhängern des Punks vertretene Kultur versteht sich als Alternative bzw. Ablehnung der üblichen gesellschaftlichen Normen und vor allem als Abkehr von den traditionellen bürgerlichen Ansichten.